Manchester Terrier
Der Manchester Terrier ist ein Hund der immer gut gelaunt ist. Durch sein feines und kurzes Haar, macht es ihn zu einem angenehmen Gefährten, der in der Wohnung so gut wie keine Haare verliert. Der MT hat eine ideale Größe ( Hündin bis 38 cm, Rüde bis 42 cm) für die Wohnungshaltung, wobei jedoch nicht vergessen werden darf, das der MT auch sehr viel Auslauf benötigt. Der MT ist ein Hund, welcher seiner Familie treu ergeben ist und für diese durch dick und dünn geht. Sein Ursprung ist in den Industriegebieten im Norden Englands, wo sich der schwarze - lohfarbene Terrier prächtig entwickelte. Er war als Haushund, Rattenfänger und Kaninchenjäger sehr beliebt. In sogenannten Rat-Pits wurde den Hunden Ratten zum Töten angeboten. Rekorde von 100 Ratten in ca. 6 Minuten zu Töten war keine Seltenheit. Die Engländer haben hohe Wetten auf ihre Hunde abgeschlossen. 1873 wurde der erste Manchester Terrier als der Black and Tan Terrier in das englische Zuchtbuch des Kennel Clubs eingetragen. In Deutschland wird der MT betreut vom Klub für Terrier (KfT.), welcher Mitglied im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und der Federation Cynologique Internationale (FCI) ist.
Hinweis: Namentlich gekenzeichnete Beiträge spiegeln ausschließlich Meinung und Kenntnisstand des jeweiligen Verfassers wider. Das Infoportal Haustiere macht sich die Inhalte dieser Beiträge nicht zu eigen und garantiert nicht deren Richtigkeit.
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Kommentare (von alt nach jung)
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wikipedia am Montag, 13. Oktober 2008
Es gibt einen neuen Beitrag zum Thema Hunde-Erziehung. Unter der Überschrift Ein Mensch ist ein Mensch - ein Hund ist ein Hund schreibt Katrin Seibt:
Ein weit verbreitetes Gerücht besagt, dass der Hund als „Rudeltier“ einen festen Platz in der Hierarchie des „Menschenrudels“ einzunehmen hat und der Hundeführer den Platz des „Alpha“-Tieres einzunehmen hat. Dabei hat der „Alpha“-Mensch im „Rudel“ sehr dominant zu sein und seinen Willen unter allen Umständen und mit aller Gewalt durchzusetzen um ei (...)
Hier können Sie über dieses Thema diskutieren. Den vollständigen Beitrag finden Sie nach dem folgenden Link: [URL="http://hunde.haustiere-info.de/artikel/p194.htm"]Ein Mensch ist ein Mensch - ein Hund ist ein Hund.
Viel Spass!
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cat4dogs am Mittwoch, 22. Oktober 2008
Das ist schon der zweite Beitrag, über den ich mich freue... Ich stimme Dir, bis auf eine Kleinigkeit, absolut zu. Der Rudeltrieb ist im Hund sehr tief verankert und wenn er nicht absolut separiert aufwächst, weiß er sehr wohl von dem sozialen Miteinander eines gewachsenen Rudels. Die natürliche Bereitschaft zur Unterordnung steckt ganz offensichtlich noch in ihm, sonst hätte der Mensch mit all seinen Fehlern, kaum eine Chance. Aber die Tendenz, das immer mehr Menschen ein Problem mit Ihrem Hund haben (denn nicht der Hund hat das Problem!!!), geht ja leider tatsächlich in diese Richtung...
Toller Beitrag. Habe ihn gerne gelesen.
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Unregistriert am Dienstag, 9. Dezember 2008
Doctori non tenemur credere, nisi probet opinionem suam per autenticam scripturam.
Heißt soviel, wie stütz deine Aussagen auf Beweise, dann kann man dir auch glauben.
Das Hunde versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen ist ja auch eher ein Scherz (Dazu bräuchten sie schon die 16 Flugzeugträger der Amerikaner)
Es gibt sehr wohl Hunde die versuchen eine ganze Familie zu dominieren und die vermeidliche Vorherrschaft zu gewinnen (ich schreibe jetzt absichtlich nicht Alpha-Mensch/Tier) und das obwohl sie theoretisch einwandfrei "Erzogen" wurden. Dort kann sich der Mensch sicher nicht nur durch Gerechtigkeit und „Coolness“ durchsetzen. (Ach ja, nun ist die Frage in wie weit beherzigst du nun, das der Mensch ein Mensch ist und der Hund ein Hund, da Gerechtigkeit und „Coolness“ einen Hund wohl sicher erst mal egal sind)
Genau so gibt es Hunde die ihre Menschen als „Ersatzrudel“ annehmen oder mit anderen Hunden bei der Jagt eine „Gemeinschaft“ auch Rudel genannt bilden, ohne jemals als Welpe in einem Rudel geprägt worden zu sein.
Letztendlich stellst du eigentlich genau solche Gerüchte auf, wie diese „Person“ welche du verurteilst.
Ach ja, über mit über 1000 Hunden intensiv Bekanntschaft gemacht zu haben ist schon eine ziemliche Leistung, da eine Bekanntschaft erst nach einigen Wochen als „intensiv“ zu bezeichnen ist.
Also das nächste mal halt dann weniger Bild-Zeitung sondern mehr Süddeutsche oder noch besser Fachbuch.
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Unregistriert am Dienstag, 9. Dezember 2008
Doctori non tenemur credere, nisi probet opinionem suam per autenticam scripturam.
Heißt soviel, wie stütz deine Aussagen auf Beweise, dann kann man dir auch glauben.
Das Hunde versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen ist ja auch eher ein Scherz (Dazu bräuchten sie schon die 16 Flugzeugträger der Amerikaner)
Es gibt sehr wohl Hunde die versuchen eine ganze Familie zu dominieren und die vermeidliche Vorherrschaft zu gewinnen (ich schreibe jetzt absichtlich nicht Alpha-Mensch/Tier) und das obwohl sie theoretisch einwandfrei "Erzogen" wurden. Dort kann sich der Mensch sicher nicht nur durch Gerechtigkeit und „Coolness“ durchsetzen. (Ach ja, nun ist die Frage in wie weit beherzigst du nun, das der Mensch ein Mensch ist und der Hund ein Hund, da Gerechtigkeit und „Coolness“ einen Hund wohl sicher erst mal egal sind)
Genau so gibt es Hunde die ihre Menschen als „Ersatzrudel“ annehmen oder mit anderen Hunden bei der Jagt eine „Gemeinschaft“ auch Rudel genannt bilden, ohne jemals als Welpe in einem Rudel geprägt worden zu sein.
Letztendlich stellst du eigentlich genau solche Gerüchte auf, wie diese „Person“ welche du verurteilst.
Ach ja, über mit über 1000 Hunden intensiv Bekanntschaft gemacht zu haben ist schon eine ziemliche Leistung, da eine Bekanntschaft erst nach einigen Wochen als „intensiv“ zu bezeichnen ist.
Also das nächste mal halt dann weniger Bild-Zeitung sondern mehr Süddeutsche oder noch besser Fachbuch.
