Alaskan Malamute
Der Alaskan Malamute ist ein menschenfreundlicher und rudelbezogener Hund. Er gehört zur FCI-Gruppe 5.
Der Alaskan Malemute braucht unbedingt viel Auslauf und freut sich, wenn er Lasten ziehen darf. Als Wachhund eignet er sich gar nicht. Den Jagdtrieb des Alaskan Malemute kann man nur schwer kontrollieren, auch die Erziehung wird immer durch den starken Willen des Hundes beeinflusst sein. Mit Rüden, die sich in seiner Größenkategorie befinden, kann es zu Problemen kommen. Der Fellwechsel fällt sehr stark aus.
Namensgeber des Alaskan Malemute ist der Eskimo-Stamm der Mahlemiuts. Sie hatten den Hund über lange Zeit gezüchtet, um einen Helfer beim Tragen und Ziehen von Lasten zu haben. Die Goldgräber, die schließlich nach Alaska kamen, nutzen den Hund für eben diese Dienste, aber auch als Renn-Schlittenhund. Der Husky war allerdings bei solchen Rennen eindeutig schneller und dadurch beliebter. So verschwand der Alaskan Malamute immer mehr von der Bildfläche, nur einem Mann (Dave Irving) war es zu verdanken, dass diese Rasse doch weiter gezüchtet und schließlich auch als solche anerkannt wurde.
Hinweis: Namentlich gekenzeichnete Beiträge spiegeln ausschließlich Meinung und Kenntnisstand des jeweiligen Verfassers wider. Das Infoportal Haustiere macht sich die Inhalte dieser Beiträge nicht zu eigen und garantiert nicht deren Richtigkeit.
Diesen Beitrag
Reaktionen
ab 18,80 € bei Amazon
